Besser könnte man es nicht planen. Wir sind am wunderschönen Badesee von Lavamünd und der Sommer gibt alles. Weitergehen steht außer Debatte, 35°C+ und nicht das geringste Lüftchen. Wir nehmen uns die Vorsätze unserer Radreise zu Herzen und haben kein schlechtes Gewissen, an Ort und Stelle zu verweilen, bis uns nach Neuem ist. Und so werden es sechs super entspannende und angenehme Tage hier in Lavamünd.
Anna beginnt den Tag mit einem Sprung in den See und holt uns anschließend Frühstück beim Dorfbäcker. Dann liegen wir stundenlang im Schatten der großen Sonnensegel, planschen im oder rutschen ins Wasser. Die größte Arbeit unter Tags ist es, alle zwei Stunden die Decke 50cm zu verrücken, damit wir im Schatten bleiben : )
Benjamin ziert sich anfangs, ins Wasser zu gehen, begreift jedoch bald, dass es schon auch lustig ist. Einzig mit Schwimmflügeln hat er großen Respekt und traut sich mit weniger tief ins Wasser also ohne : )

Hannes witzelt: „Bevor Ronja nicht schwimmen kann, reisen wir nicht ab.“ Und punktgenau am letzten Tag legt sie 5 Tempi hin und grinst uns halb über/halb unter Wasser an. Jetzt haben wir das auch geschafft – nachdem Ronja ein ganzes Jahr nicht ins Wasser durfte wegen der Paukenröhrchen.

Nur die kleine Lola macht uns Sorgen, denn sie beißt sich mit ihren vier scharfen Zähnchen ständig im Schlaf auf die Zunge und erwacht dann blutend und brüllend vor Schmerz. Immerhin gibt sie sich sehr tapfer und schläft oft sogar wieder ein, aber wir fühlen uns ziemlich hilflos und hoffen, dass sich das bald legt.

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