In Lavamünd schicken wir wieder einmal ein Päckchen mit Entbehrlichem nach Hause, aber in Summe waren es bisher wohl nicht mehr als 4 kg, die wir auf diesem Wege losgeworden sind. Aber wir folgen ab hier einer offiziellen Variante des Drau-Radweges – und der geht nur mäßig auf und ab, wie Hannes weiß, denn er ist ja mit seinem Freund Simon vor etlichen Jahren schon einemal hier entlang geradelt.
Ein Stück der damaligen Strecke beschreiten wir jetzt, nachdem wir das Drau-Ufer gewechselt haben und uns dabei der glühenden Sonne aussetzen. Damit wir schneller von Schatten zu Schatten kommen, sitzen heute immer wieder mal alle Kinder auf.
Am Nachmittag fallen die ersten Regentropfen und befreien uns und die Felder ringsum von der Hitze und Trockenheit, stellen uns aber auch vor die Entscheidung, gleich hier auf einem kleinen Feldweg zu zelten oder weiterzugehen.
Wir gehen weiter und stellen bald fest, dass es ist kein kleiner Schauer ist : )
Wir haben gerade unser Regenzeug angezogen und sind ein bisschen stolz, dass wir so gut gerüstet sind, da bleibt ein Auto stehen und ein netter Mann bietet uns an, bei ihm und seiner Frau zu übernachten. Und das nehmen wir dankend an!
W. und S. lassen es sich nicht nehmen, uns zu bewirten und wir dürfen im Gästezimmer schlafen. Vielen Dank euch beiden für alles!!!


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