Heute geht’s abwärts, und zwar so richtig. Genau 1000 Höhenmeter müssen unsere Knie und Willis Bremsen heute schlucken. Schon nach wenigen Metern treffen wir G., der uns zu einer Jause auf seinen Hof einlädt. Von ihm erfahren wir, dass es unten in Ettendorf unten ein Geschäft und ein Wirtshaus gibt, schöne Aussichten für den Nachmittag!
Der Blick auf das Lavantal unter uns kündigt für der weiteren Weg eine Zeit mit weniger Steigungen an, was uns angesichts der kommenden Hitzetage sehr recht ist. Doch zuerst müssen wir hinunter.
Von den drei Gasthäusern in Ettendorf haben zwei zugesperrt und eines heute Ruhetag. Macht ja nichts, es gibt ja noch das Geschäft. Eh klar, der kleine Adeg hat heute Nachmittag auch zu. Wir wissen ja mittlerweile, dass wir jeden Ruhetag punktgenau treffen.
Durstig gehen wir weiter durch die pralle Sonne und treffen zufällig auf „Siegi’s Dumpingstube“. Und hier gibts kalte Getränke, Pizza und beim Gehen noch Süssigkeiten und Nüsse geschenkt. Alles wieder gut, wir können weiter und haben wieder genug Energie, also auf nach Lavamünd!

Die Strecke dorthin führt entlang der stillgelegten und bereits rückgebauten Bahnstrecke und bietet wenig Platz zum schlafen, nicht einmal an die Lavant kommt man gut heran.
Darum beißen wir durch bis zum Badeteich von Lavamünd – und das ist eine gute Entscheidung, denn hier werden wir bleiben, und zwar solange das Thermomenter über 30°C anzeigt!


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