Wir erwachen bei den Ruinen des Hemmabergs.
Die Kinder beschlagnahmen das alte Gemäuer sofort als ihr ‚Haus‘. Geschichte egal, wir werden von Küche in den Speisesaal geführt, die Gästezimmer werden uns gezeigt und wo die Kinder wohnen.
Heute ernten wir die gestrigen Höhenmeter als steile Straße hinunter durch Wälder, Wiesen und Felder.
Ein Bio-Bauer kehrt sagt uns, dass er toll findet was wir machen und dass wir überall auf seinen Feldern übernachten dürfen.
Kurz dannach kommt der ehemalige Wirt aus seinem geschlossenen Gasthaus und will alles über unsere Reise wissen.
Und dann erlöst uns der kühle Sonnegger See von der Hitze.

Der Bürgermeister von Sittersdorf gibt sein ok, dass wir hinter dem Seegelände übernachten dürfen und so verbringen wir heute und morgen sehr entspannt bei Sonne am See und bei Regen im Zelt.

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