Soboth!

Die steilen Forstwege machen dem Willi-Schieber Hannes heute sehr zu schaffen, aber die vielen Spielchen mit den Kindern lenken davon ab – ganz nach Ronjas Motto:

„Wenn man etwas machen muss, das einem nicht gefällt, dann denkt man einfach an etwas Schönes.“

Und dann ein Asphaltstück! Und ein Haus mit Leuten. Und noch eins. Wir sind in Soboth! Eine Blasmusik Kapelle begrüßt uns (eigentlich gehört sie zur Eröffnungszeremonie eines neuen Wanderweges ; ) und wir sinken glücklich in die Terassenstühle des Messnerwirten.

Und während wir so essen und unsere Geschichte erzählen, und dass wir dann bald weiterwandern werden, rollt eine Regenfront an, die für drei volle Tage ausreichen wird.

Wir nehmen das das nette Angebot des Wirten, in der Wiese hinter dem Hotel zu zelten, freudig an und verbringen einen geselligen Nachmittag mit einem Ehepaar aus Hamburg, die mit dem Motorrad auf der Durchreise sind. Zwischendurch ein Einkauf im hiesigen Tante Emma Laden, in dem wir mehr oder weniger fündig werden.

Am Abend wird es nochmal aufregend, denn heute ist Sonnwend und es gibt einen Fackelzug und ein großes Feuer auf einer Kuhweide! Extra dafür legt der Regen eine Pause ein : )

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