Vom Märchen zum Indianer

Vor 13 Uhr können wir nicht los, der Platz am Fluss ist einfach zu schön zum Spielen!

Der Weg nach der Brücke über den Krumbach verheißt nichts Gutes – ein schmaler steiler und verwucherter Pfad. Doch nach wenigen Metern ist der Schreck vorüber, ein Forstweg führt uns der Feistritz entlang hinauf in das Tal, immer steiler, immer unwegiger. Und plötzlich, wie die meisten Karten schon sagten, nur noch eine verwilderte Trasse.

Nun ist es Zeit, die „Willi“ in die „Wheely“ zu verwandeln und die 100 kg im Schubkarren-Style durch das Gestrüpp zu jagen. Und – JA – es geht! Willi überwindet schmale Stellen, hüpft durch kleine Bäche, rasiert Gestrüpp nieder und schafft es sogar um den riesigen Wurzelstock eines umgefallenen Baumes herum. Und dann kommt da noch die halb verfallene und sehr glitschige Brücke über einen Bach. Wir sind sehr beeindruckt von unseren „offroad“-Fähigkeiten und erreichen glücklich aber auch erschöpft einen Forstweg.

Donnergrollen treibt uns weiter steil den Berg hinauf, dann der erste Platten an einem Hinterrad und glücklicherweise die Tipi-Werkstatt in unmittelbarer Nähe, ein Häuschen im Nichts, wo wir wohlwollend eingeladen werden, im Garten zu übernachten. Danke für alles P. und W. !!

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