Haferflockenbrei mit gepufftem Amaranth, Bananen und Agavendicksaft – was für die Wadel. Das Wetter passt auch wieder, also schnell alles auf den Wagen und über einen kleinen Forstweg zurück nach Österreich. Vorbei an schlafenden Bundesheersoldaten und über eine bunte Wiese bis zu einer Kreuzung. Hier gehts entweder steil durch den Wald – was Anna, Ronja und Benjamins Weg sein wird – oder drei mal soweit flach der Straße entlang – diesen Weg wählen Hannes und die schlafende Lola. Wir treffen uns erst kurz vor Sankt Lorenzen wieder.
Hier gibts eine kleine Jause, nachdem wir von zwei Radlern mit zwei kleinen aber superschnellen Hündchen erfahren haben, dass das angepeilte Gasthaus heute Ruhetag hat.
In Sankt Lorenzen gibt es einen Brunnen und wir stocken nun auf 9 Liter Wasser auf (uff), denn immer wieder wird es knapp.
Wir treffen S. und J., die uns herzlich einladen in der Garage zu nächtigen, doch es ist noch zu früh. Wenig später treffen wir die beiden Radfahrer wieder und sie bieten an, in ihrem Gästehäuschen zu übernachten. So nett!
Wir gehen trotzdem weiter und erreichen kurz darauf 1000 Meter Seehöhe : ) und Regen : (
Schnell zurück und ins Gästehaus einquartiert! Wie toll ist das denn!?


Was ist denn mit diesen Gasthäusern los?
Ich hau mich ab beim Lesen!
Viele Bussis an euch, ihr Tapferen!
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Ihr seid meine Helden!! Ein Traum was ihr da verwirklicht!
Eure Wanderung liest sich so gut – Freue mich über den nächsten Blogeintrag!!
Love – Alex
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Ich wünsche euch allen noch ganz viel Spaß, Freude und Glück!
Es ist toll, was ihr macht und ich freue mich schon auf eure weiteren Beiträge!
Alles Liebe!
Heidi
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